Reflexiones de Adviento 2006

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Sonntag, den 3.12.2006

1. Adventssonntag - Lk. 21, 25-28. 34-36

 

Wir beginnen heute die Adventszeit, eine Zeit, in der wir dazu aufgerufen sind, aufmerksam auf die Zeichen zu sein, die Gott selbst auf unseren Weg stellt. Diese Zeichen sind eine Einladung, das Projekt Gottes in der Geschichte der Menschheit und in unserer eigenen Geschichte zu betrachten und beide als Geschichte der Erlösung zu verstehen

 

Montag, den 4.

Dezember, Mt. 8, 5-11

 

Um die Zeichen der Zeit sehen und verstehen zu können, ist der Glaube eine unverzichtbare Bedingung. Ohne das Licht des Glaubens könnten die Ereignisse und die Menschen an uns vorbeigehen, ohne dass wir diese als Zeichen für unseren Leben wahrnehmen. Nur ein tief erlebter Glaube ist imstande, unser Leben zu verändern und es völlig an den Herrn zu kehren..

 

Dienstag, den 05

Dezember, Lk. 10, 21-24


Gott offenbart seine Präsenz in der Welt an diejenigen, in denen Er einen bereiten Herz findet. Daher sollen wir in uns selbst einen aufgeschlossenen Herz pflegen, welches uns erlaubt, auf die Zeichen der Präsenz Gottes unter uns aufmerksam zu sein. Ginge nicht der Herr an uns vorbei, ohne dass wir es merken!

 

Mittwoch, den 06

Dezember, Mt. 15, 29-37


Die göttliche Vorsehung ist ein der größten Zeichen für die Handlung Gottes in der Gegenwart. “Wer bittet, der empfängt“, erinnert uns das Wort Gottes, aber dieses Bitten ist nicht passiv: Wir müssen uns an Werk machen und uns mit dem gemeinsamen Gut engagieren, damit die Vorsehung Wirkung auf uns hat. Gott tut diese Dinge, die fur uns unmöglich sind.

 

Donnerstag, den 07

Dezember, Mt. 7, 21. 24-27


Es reicht nicht für unser christliches Leben, die Zeichen Gottes in der Geschichte „zu sehen“ und „wahrzunehmen“, wenn dies uns nicht zur Umkehrung führt: es ist erforderlich, gemäß dem zu handeln, was der Herr uns durch diese Zeichen bittet. Ein solides und fruchtbares Leben ist die Konsequenz einer tiefen Begegnung mit Gott; Advent ist die geeignete Zeit, um diese Erfahrung zu machen.

 

Freitag, den 8

Dezember - Mariä Empfängnis - Lk. 1, 26-38


Maria stellt das Modell des Menschenseins in ihrer Vollständigkeit dar. Ihre Geburt, ihr Leben, ihr JA sind für uns Zeichen von Gottes Handeln in die Geschichte. Maria ist diejenige, die uns lehrt, in dieser Zeit die Ankunft Jesu Christi zu erwarten. Diese Wartezeit ist überfüllt mit Frieden und Vertrauen, aber auch mit Leiden und Kreuz. Dennoch ist dieser Weg mit der festen Überzeugung zurückzulegen, dass „für Gott nichts unmöglich ist“.

 

Samstag, den 09

Dezember, Mt. 9, 35 – 10, 1. 5a. 6-8


Ein wesentliches Bestandteil des Lebens der Christen ist seine missionarische Dimension. Es ist klar, dass nicht alle zur gleicher Art Mission berufen sind. Jedermann muss anhand der Zeichen der Zeit entdecken, welche Stelle er besetzen soll und welche Aufgabe er zu erfüllen hat... egal welche, wir müssen ein klares Bewusstsein haben, dass Derjenige, der uns sendet und uns seine Kraft gibt, der Herr selbst ist.

 

Sonntag, den 10

Dezember, 2. Adventssonntag - Lk. 3, 1-6


Diese Adventszeit soll uns helfen, ein ständiges Umkehrungsverfahren zu erleben. Der Herr bietet uns immer durch verschiedene Vermittler die Vergebung der Sünden; und damit zeigt Er seine Liebe für jeden von uns. Deshalb müssen wir anderen gegenüber unsere Liebe durch die Verzeihung zeigen.

 

Montag, den 11

Dezember - Lk. 5, 17-26


Wir können jeden Tag Zeugen der „wunderbaren Dingen“ sein, die Gott in der Welt tut, aber dies ist nur dann möglich, wenn wir aufgeschlossen zu seinen Gaben stehen, wovon die aus der Liebe hervorquellende Verzeihung die größte ist. Diese Verzeihung in unseren Leben heilt die Wunden und bringt uns das Heil zurück. Lasst uns den Herrn mit Vertrauen annähern!

 

Dienstag, 12

Dezember - Unsere Frau von Guadalupe - Lk. 1, 39-47


Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“ Der Herr hat uns besucht, ohne dass wir es verdient hätten. Deshalb schließen wir uns an jene alte Hymne an und sagen:„O glückliche Schuld, welch großen Erlöser hast du gefunden!“, da durch die Vergebung der Sünden Jesus uns die Erlösung und die Hoffnung bringt, welche aus der Begegnung mit Ihm hervorquellen.

 

Mittwoch, den 13

Dezember 2006, Heilige Luzia, Mt. 11, 28-30


Wenn wir diesen Zeitpunkt des Jahres erreicht haben, scheint die ganze Last und Erschöpfung der Arbeit, der Studien und der Tätigkeiten, die wir im Laufe des Jahres durchführen, auf uns zu fallen. Jesus lädt uns ein, zu Ihm zu gehen und diese schwere Last vor seinem Füßen zu legen... Wie? Durch das Gebet, die Beichte zur Vergebung unserer Sünden und den Dienst zugunsten der Anderen, denn eine geteilte Last wird leichter.

 

Donnerstag, den 14

Dezember - Heiliger Johannes vom Kreuz - Mt. 11, 11-15


 “Wer Ohren hat, der höre!” Die Adventszeit ist der angebrachte Augenblick, um ein bisschen zu bremsen, einen unteren Gang zu setzen und den Weg zu genießen, welchen wir durchlaufen und der Herr uns geschenkt hat; es ist Zeit dafür, die Lautstärke der Musik zu dämpfen und diese innere Stimme zuzuhören, die uns von Gott spricht und wir nicht hören. Lasst uns aufmerksam auf die Stimmen und Lauten sein, die wir hören!

 

Freitag, den 15

Dezember, Mt. 11, 16-19


 Die Vergebung, zu welcher der Herr uns einlädt, ist einer der „Werken“, die er durch seine Fleischwerdung zur Vollstreckung gebracht hat, da wir es nicht aus eigener Kraft hätten geschafft können. Aber diese bleibt eine Aufgabe zu zweit: Er bietet uns dies an, aber wir müssen es anerkennen, annehmen und unsererseits das Beste beitragen, was wir haben: unser Leben.

 

Samstag, den 16

Dezember, Mt. 17, 10-13


Diese Zeit ist besonders geeignet für die Begegnung mit dem Herrn, aber es ist unsere Aufgabe, Ihn als anwesend in den Umständen des Alltags zu erkennen. Inmitten der Unruhe dieser Tagen laufen wir die Gefahr, Jesus nicht zu sehen, welcher unter uns wohnt und handelt, und nicht nur die Gefahr, Ihn nicht zu sehen, sondern wohl auch, Ihn abzulehnen. Lasst uns aufmerksam auf das Vorbeigehen Gottes in unseren Leben sein!

 

Sonntag, den 17

Dezember, 3. Adventssonntag - Lk. 3, 2b-3. 10-18


Eine wichtige Person in der Adventszeit ist Johannes der Täufer. Er ist derjenige, der dem Herrn den Weg bereitet, indem er zur Umkehrung einlädt. Viele Leute kamen zu ihm mit einer Frage, die auch heute in vielen Herzen läutet. Was sollen wir tun? Die Antwort Johannes war immer klar: Seid gerecht. Wie viele Dinge würden sich in unserer Gesellschaft ändern, wenn jeder von uns gerecht handeln würde, bezüglich genau dessen, was wir tun müssen!

 

Maandag 18

Dezember

We ontmoeten vandaag nog een belangrijke persoon in de Advent: Jozef, “de rechtvaardige man”. Hij zocht rechtvaardigheid heel zijn leven en hij vond het in de Liefde. Want de rechtvaardigheid van de Heer gaat veel verder dan de rechtvaardigheid van de mensen. We zijn geroepen om een “beperkte en uitgebreide” rechtvaardigheid te leven, door de liefde voor God en voor onze broeders.

 

Dinsdag 19

December

Zacharias en Elisabeth, ouders van Johannes de Doper, zijn in het Evangelie voorgesteld als “rechtvaardig in de ogen van God”. In deze Adventsperiode zijn we geroepen om deze rechtvaardigheid in onze bezigheiden van elke dag te zoeken. Onze rechtvaardigheid moet altijd op het geloof in Jezus gebaseerd zijn; want Hij nodigt ons uit om van onze vijanden te houden en om wie ons vervloekt te zegenen. Het is een lange weg die we moeten afleggen maar het is de weg naar het Koningrijk van de Hemel.

 

Woensdag 20

December

“Niets is onmogelijk voor God”. Dikwijls in de moeilijkheden van het leven kunnen we niet geloven dat God zich met onze dingen bezig houdt, we hebben het zo druk, dat we doof zijn voor de stem van God die ons wil zeggen: “Wees blij!”… en te midden van het lawaai blijven we droevig eenzaam. Laten we in deze dagen voor de Kerst, ons hart voor God en voor de medemens open stellen.

 

Donderdag 21

December

Als de Heer in ons leven komt is het onmogelijk stil te blijven, het is onmogelijk de blijdschap van de redding in ons vlees geworden niet te delen; want als we de wil van de Vader doen, wordt Jezus in ons weer geboren. Laat ons in deze dagen aan al onze broeders het geluk van het gezelschaap van “God-met-ons” brengen.

 

Vrijdag 22

December

Dikwijls is het moeilijk een Godservaring aan de andere mensen mee te delen. Maria is in dit net als in vele andere dingen een model en zij leert ons met de medemens te delen wat God doet in ons leven; en onze getuigenis is heel belangrijk in het christelijk leven want velen zullen in de Heer geloven wanneer zij “de liefde voor elkaar” zien.

 

Zaterdag 23

December

God gaat sinds het begin met ons mee en Hij gaat samen met ons, daarom moeten we het vertrouwen hebben dat “als God met ons is, niemand tegen ons kan zijn”. Dit is het vertrouwen om elke dag te leven met de blijdschap te weten dat we een God en Goede Vader hebben: Hij laat ons nooit alleen en Zijn aanwezigheid in ons maakt iedereen rond ons ook blij.

 

Zondag 24

December

God wil dicht bij ons zijn in elk moment van ons leven en Hij gebruikt dikwijls onze vrienden, onze familie of zelfs onbekenden om in ons leven te komen… het zou goed zijn dat vanaf deze Kerst we een wens aan de Heer voorleggen: attent blijven voor Zijn komst en dat we ook Zijn instrument worden voor de anderen door Zijn aanwezigheid te tonen.

 

Maandag 25

December

ZALIG KERSTFEEST!!!


“Er is vandaag een Redder geboren”… vanaf nu zal het nooit meer zoals vroeger zijn, het is de “God-met-ons” die vlees geworden is en Hij komt bij ons thuis… Hij wordt klein om onze problemen te verkleinen; maar Hij blijft God omdat elk van ons zou kunnen ontdekken wat we van God in ons hebben en dat maakt ons “bijzonder”. Dat niemand zonder de ervaring van Gods aanwezigheid zou blijven, dat geen enkele Kerst voorbijgaat als een gewone dag… ZALIG KERSTFEEST!!!

 

Traducción Gentileza www.navidadalacalle.org


Martin Daniel Gonzalez ::: martindanielgonzalez@yahoo.com.ar